• Unternehmen im Fokus

    eFlotte als Pilotprojekt in Hessen

    Das landesweite Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) ist gezielt an KMU und deren Mitarbeiter in Hessen gerichtet. Unternehmen sowie Arbeitnehmer sollen sich dafür bewerben, ein von uns gestelltes Elektroauto zwei Wochen lang in die eigene Firmenflotte zu integrieren, um die Vorteile von Elektromobilität in Echtzeit und unter realen Bedingungen zu erfahren. Auch während der Arbeitsrandzeiten sollen die Fahrzeuge den Arbeitnehmern zur Verfügung stehen, um so eine möglichst hohe Auslastung der Fahrzeuge zu erreichen.

    Zu den Initiatoren und Förderern des Projektes eFlotte in Hessen:


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    Hessische Landesregierung (HMWEVL)

    Im Jahr 2008 startete die Landesregierung mit der Umsetzung verschiedener Projekte in der Nachhaltigkeitsstrategie. Ein Baustein ist die nachhaltige Nutzung der Elektromobilität. Gleichzeitig hat sich Hessen in einem Wettbewerb mit anderen Regionen in Deutschland als eine von acht Modellregionen für Elektromobilität durchgesetzt. Seitdem wurden die verschiedenen Arten der batteriegetriebenen Elektromobilität in Hessen erprobt. Dazu gehören nicht nur Elektroautos, sondern auch E-Fahrräder, E-Lieferfahrzeuge und vieles mehr. Im Zeitraum 2009 – 2011 wurden so rund 500 Fahrzeuge auf die Straße gebracht und mehr als 250 Ladesäulen errichtet.
    Hessen hat bereits jetzt im Bereich der Elektromobilität viel vorzuweisen. Wir haben die besten Voraussetzungen, diese in den nächsten Jahren noch auszubauen. Dafür wird die Landesregierung ihren Beitrag aktiv und entschlossen leisten.
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    Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)

    Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität und setzt sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen ein.
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    ENTEGA Energie GmbH & Co. KG

    Der Energieversorger ENTEGA versorgt über eine Million Menschen im Rhein-Main-Neckar-Raum mit Strom, Erdgas und Wärme. ENTEGA ist bundesweit einer der größten Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine umfassende Produktpalette an Energieeffizienzlösungen. Über die Muttergesellschaft HSE AG investiert ENTEGA in den Ausbau der erneuerbaren Energien.

    ENTEGA ist auch in der Elektromobilität aktiv. Ein Beispiel ist die Beteiligung am Projekt „ladenetz.de“. Dahinter verbirgt sich eine Kooperation von Stadtwerken, die in ganz Deutschland Ladestationen für Elektroautos aufbaut. Bereits rund 50 Stadtwerke haben sich ladenetz.de angeschlossen. Ziel ist der Aufbau einer flächendeckenden, überregionalen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
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    PP:AGENDA

    Gemeinsam mit Public & Private stehen die großen Handlungsfelder des 21. Jahrhunderts auf der Agenda.PP:AGENDA bietet Kompetenz und Passion für Zukunftsfaktoren – für Mensch und Gesellschaft, bringt Aufwand, Nutzen und Wirkung für PR, Marketing, CSR, Public-Affairs, Employer Branding oder PPP-Projekte in Balance.

    Sozio-ökonomische Faktoren rund um Mobilitätsverhalten, grundsätzliche Einstellung zum Auto der Zukunft sowie demografischer Wandel haben sowohl Einfluss auf die technische Entwicklung als auch auf die Erwartungshaltungen der Anwender. Dementsprechend steht die Elektromobilität nicht nur vor technischen Herausforderungen. Wir bieten deshalb eine neue Art des Markendialoges mit gesellschaftlichen Gruppen und Multiplikatoren an, d.h. jeweils zielgruppenrelevante Wege aufzubauen, nachhaltig zu pflegen und produktbezogene Nachhaltigkeitsstrategien kooperativ zu kommunizieren.
    Weitere Informationen: hier


    Jüngste Forschungsergebnisse zur Elektromobilität - Fraunhofer ISI

    Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge

    Welcher Marktanteil an Elektrofahrzeugen ist in Deutschland bis zum Jahre 2020 zu erwarten? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Dazu wird das ökonomische Potenzial von Elektrofahrzeugen unter Berücksichtigung von mehreren tausend realen Fahrprofilen konventioneller Fahrzeuge und technischen sowie ökonomischen Daten für verschiedene Szenarien erhoben. Hemmende Faktoren für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen, beispielsweise die begrenzte Reichweite und das limitierte Fahrzeugangebot, werden ebenso integriert wie fördernde Faktoren in Form einer Mehrpreisbereitschaft für eine innovative Technologie. Die wesentlichen Ergebnisse der Studie sind:


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    • Ein interessantes ökonomisches Potenzial weisen rein gewerbliche Flotten auf, die ca. 30 % des Neuwagenmarktes ausmachen. Die Gründe liegen in den entsprechenden Fahrprofilen mit oftmals planbaren Routen, den spezifischen ökonomischen Rahmenbedingungen wie dem Wegfall der Mehrwertsteuer, was sich gerade bei den höheren Kaufpreisen von Elektrofahrzeugen positiv auswirkt, und der hohen Relevanz der Wirtschaftlichkeit im Entscheidungsprozess bei der Fahrzeuganschaffung.

    • Verschiedene Politikmaßnahmen wie die Einführung von Sonderabschreibungsmöglichkeiten, eine Pauschalsubvention oder das Angebot zinsgünstiger Kredite könnten den Markthochlauf beschleunigen. Mit vergleichsweise überschaubarer finanzieller Förderung kann man bei gewerblichen Flotten ein deutliches Marktwachstum erzielen. Sonderabschreibungen bieten sich hier an. Allerdings erfordert eine umfassende Bewertung von Politikmaßnahmen auch die Analyse volkswirtschaftlicher Effekte. Diese werden in der vorliegenden Studie nicht betrachtet.

    • Zur Gruppe der Dienstwagennutzer, die einen relevanten Marktanteil von ca. 30 % bei den Neuwagen ausmachen und die insbesondere für das Pkw-Premium-Segment wichtig sind, liegen bislang wenig öffentlich verfügbare empirische Daten und Untersuchungen vor. Der Entscheidungsprozess ist komplex und noch wenig untersucht, da hier Firmen- wie auch
    Pkw-Nutzerinteressen in Einklang zu bringen sind. Das Umstellungspotenzial ist aus rein ökonomischer Sicht vermutlich beschränkt, da die Nutzer teilweise ungünstige Fahrprofile mit oftmals langen Einzelwegstrecken aufweisen. Im Dienstwagen-Bereich besteht noch weiterer Forschungsbedarf.

    Die Kurzfassung und weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.


    Elektromobilität im gewerblichen Einsatz

    Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit steigen weiter

    Die Akzeptanz elektromobiler Nutzung in Unternehmen steigt weiter. Die positiven Umwelteigenschaften der Elektrischen im eigenen Furhpark spielen dabei eine wachsende Rolle − und das nicht nur aus Image-Gründen, sondern auch aus ökonomischer Sicht.
    Das Öko-Institut e.V. hat im Auftrag des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) eine Studie zur „Elektromobilität im Wirtschaftsverkehr“ erstellt.

    Das Ergebnis dieser Studie spricht für sich:


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    1. Gerade elektrische Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in gewerblichen Fuhrparks können wirtschaftlich betrieben werden. Denn bei hohen Jahresfahrleistungen und langer Haltedauer lohnt sich schon heute der Einsatz von Elektrofahrzeugen wirtschaftlich.

    2. Könnte das Potenzial von 700.000 batterieelektrischen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis zum Jahr 2020 tatsächlich erschlossen werden, so wäre dies, unter der Voraussetzung einer vollständigen Bereitstellung des Strombedarfs aus regenerativen Energien, mit einer Minderung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 um ganze 2,6 Millionen Tonnen verbunden − ein Meilenstein der Energiewende.


    So funktioniert es:

    Aufladen der Elektroautos

    Autofahrer können Ihr Elektroauto sehr einfach laden – an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose, beim Arbeitgeber oder an Elektrotankstellen.

    Die Lademöglichkeiten im Überblick finden Sie hier:

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    Im Unternehmen

    Über eine Schuko-Steckdose, eine Wall Box oder eine Ladestation: Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektroautos in ihrem Fuhrpark, da sie so Kosten sparen, ihre CO2-Bilanzen verbessern und somit einen Beitrag für den Klimaschutz leisten können. Es lohnt sich, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob Ladeanschlüsse verfügbar sind. Dann kann das Auto während der Arbeitszeit geladen werden, so dass es für die Heimfahrt wieder voll fahrbereit ist.


    Zu Hause

    Haushaltsübliche Schuko-Stecker: Die Elektroautos sind serienmäßig mit einem Kabel mit Schuko-Stecker ausgestattet. Es lässt sich an jede haushaltsübliche Schuko-Steckdose anschließen. Eine Vollladung dauert je nach Fahrzeugmodell 3,5 bis 12 Stunden. Eine Überlastung des Stromkreislaufs ist in der Regel nicht zu befürchten. Um Ladeverzögerungen zu vermeiden wird empfohlen, eine Steckdose mit eigenem Stromkreislauf zu nutzen oder den gleichzeitigen Betrieb anderer Verbraucher (z.B. automatisches Garagentor) zu vermeiden.
    Wall Box: Schneller als an einer Schuko-Steckdose kann das Auto an einer Wall Box aufgeladen werden (100 %-Ladung in 3,5 bis 9 Stunden, je nach Fahrzeugmodell unterschiedlich). Dies empfiehlt sich daher für alle, die sich ein eigenes Elektroauto zulegen wollen. Die Wall Box wird durch einen Elektriker installiert und separat am Sicherungskasten angeschlossen.


    An Elektrotankstellen

    In Ballungsgebieten gibt es bereits relativ viele Stromtankstellen – und auch in ländlichen Regionen sind Ladestationen vorhanden. Ladesäulen und Ladestationen finden sich in der Regel am Straßenrand, auf Parkplätzen, in Parkhäusern, bei Energieversorgern, auf Parkplätzen von Einzelhändlern u.v.m.
    Öffentliche Ladestationen bieten häufig einen 400-Volt-Anschluss. An solchen Stationen kann der Fahrer sein Elektroauto je nach Modell innerhalb einer akzeptablen Zeit aufladen, um zwischendurch die geplanten Erledigungen zu tätigen – an Schnellladepunkten sogar innerhalb von 30 Minuten. Als Steckersystem setzt sich zunehmend der IEC Typ 2 durch, der zuletzt auch als europäische Norm verabschiedet wurde. Des Weiteren sind Ladestationen häufig mit Anschlüssen für 230 Volt für haushaltsübliche Schuko-Stecker ausgestattet.
    Als Schnellladesystem hat sich zudem das CHAdeMO-System etabliert: Diese Technologie lädt Elektroautos mit Gleichstrom innerhalb von 30 Minuten zu 80 % auf. CHAdeMO-Anschlüsse bieten Elektroautos von Mitsubishi, Nissan, Citroen und Peugeot.

    Nutzung von Elektrotankstellen

    Die Nutzung von Elektrotankstellen ist einfach. Sie schließen das Elektroauto an der vorgesehenen Station an und geben die gewünschte Ladedauer ein. Die Bezahlsysteme sind unterschiedlich.

    Beispiele:
    • Münzeinwurf, Kreditkarte oder (in Parkhäusern) über das Parkticket: beispielsweise bei Ladestationen von Mainova, die vor allem im Rhein-Main-Gebiet verfügbar sind. Kosten: 1,00 €/Std. Weitere Informationen siehe hier.
    • Handy-Rechnung: bei Ladestationen von RWE. Der Nutzer schickt eine SMS-Nachricht an die angegebene Service-Nummer mit Angaben zu Ladepunkt, Ladedauer und Stromstärke. Er erhält eine Nachricht mit den Kosten des Ladevorgangs. Nach Bestätigung kann der Ladevorgang gestartet werden. Kosten: 1,95 €/Std. Weitere Informationen siehe hier.
    • RFID-Karte: Bei vielen Anbietern ist eine RFID-Karte erhältlich, mit der sie die Ladesäule jederzeit nutzen lässt.
    • Zudem es gibt auch einige kostenfreie Ladepunkte (u.a. von kommunalen Energieversorgern).
    Hier finden Sie Elektrotankstellen in Ihrer Nähe.


    eFlotte-Fahrzeuge:

    Die Modelle im Überblick


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    Renault ZOE
    Dank einer Fülle innovativer Technologien glänzt der rein elektrisch betriebene Renault ZOE mit einer Alltagstauglichkeit wie ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Die Kompaktlimousine lässt sich mit dem neuen patentierten Chameleon® Charger an einer 400-Volt-Drehstrom-Station in nur 30 Minuten auf 80 Prozent der Ladekapazität aufladen. Der ebenfalls neu entwickelte Range OptimiZEr ermöglicht bis zu 210 Kilometer Reichweite im Neuen Europäischen Fahrzyklus. Der 65 kW/88 PS starke Elektromotor des ZOE bezieht seine Energie aus einer unterflur eingebauten Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 65 Ah und überträgt seine Kraft über eine konstante Untersetzung an die Vorderräder. Zum Einstiegspreis von 21.700 Euro inklusive Wallbox zum Aufladen macht der ZOE Elektromobilität für breite Kundenkreise erschwinglich – ohne Abstriche bei Komfort und Sicherheit.
    Weitere Informationen: Renault

    Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E.
    Als erste rein elektrisch betriebene Kompaktlieferwagen auf dem deutschen Markt stehen seit Ende 2011 die Transporter Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. zur Wahl. Die Elektrotransporter sind auf die Bedürfnisse gewerblicher Nutzer zugeschnitten und eignen sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet. Merkmale der Modellgeneration 2013 sind das neue Markengesicht, der neue Stromanschluss für den Ladeprozess und das multifunktionalen Mediasystem Renault R-Link mit Online-Anbindung.
    Weitere Informationen: Renault

    Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander
    Mit dem Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander erleben Sie jetzt die verantwortungsbewusste Weiterentwicklung des herkömmlichen SUVs. Er ist der Erste seiner Klasse, den sie allein mit Strom fahren können. Bis zu 52 km rein elektrisch und mit einer Tankfüllung und voller Ladung der Batterie bis zu 800 km insgesamt. Umweltbewusstsein kann man also endlich auch bei einer SUV-Fahrt demonstrieren.
    Weitere Informationen: Mitsubishi

    Mitsubishi Electric Vehicle
    Das Electric Vehicle bietet einen großzügig bemessenen Innenraum für bis zu vier Passagiere und einen vollwertigen Gepäckraum mit einem Ladevolumen von 227 Litern - bei umgeklappten Rücksitzen 860 Liter (VDA). Die Höchstgeschwindigkeit des 49 kW/67 PS starken und knapp 3,48 langen Mitsubishi Electric Vehicle liegt bei 130 km/h. Nach dem europäischen Fahrzyklus (Messwerte nach NEFZ ECE R101) beträgt die Reichweite 160 Kilometer.
    Weitere Informationen: Mitsubishi

    Der elektrische BMW i3
    Von seinem Elektromotor völlig emissionsfrei angetrieben, garantiert der BMW i3 atemberaubende Beschleunigung und dies bei einer Batteriereichweite von bis zu 160 Kilometern. Er ist konsequent anders gedacht und konsequent anders gebaut für die rein elektrische Fahrt auf den Straßen in und um die heutigen Metropolen. Erleben Sie mit dem BMW i3 die Revolution der Mobilität: emissionsfrei, geräuschlos und nachhaltig – schon bevor man den ersten Meter gefahren ist.
    Weitere Informationen: BMW

    Citroën Berlingo Electric
    Nutzfahrzeuge müssen vor allem eins sein: nützlich. Diesen Grundsatz beherzigt der CITROËN Berlingo Electric auf überzeugende Weise. Er übernimmt die bewährten Vorzüge des kompakten und variablen CITROËN Berlingo Kastenwagens und verbindet diese mit einem modernen Elektroantrieb für den stadtnahen Einsatz. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das den hohen Praxisanforderungen gerecht wird und zugleich für Innovation und Umweltbewusstsein steht. Der CITROËN Berlingo Electric entspricht modernsten Anforderungen an Fahrverhalten, Benutzerfreundlichkeit und Komfort an Bord, ohne dass im Alltag Kompromisse eingegangen werden müssen. Neben einer hohen Nutzlast und einem Laderaumvolumen von bis zu 4,1 m³ in der Langversion zeigt sich der CITROËN Berlingo Electric ausgesprochen vielseitig. Für die hochwertige Lithium-Ionen Batterie mit 8 Jahren Garantie (bzw. 100.000 km) stehen Kauf- und Mietlösungen zur Auswahl.
    Weitere Informationen: Citroën

    Volkswagen e-Golf
    Seit 2014 bietet Volkswagen den neuen e-Golf an. Kaum vom normalen Golf zu unterscheiden, überzeugt die rein elektrische Version in der Kompaktklasse. Die Reichweite von ca. 190 Km ist für den Berufspendler, der durchschnittlich nicht mehr als 50 km pro Tag zurücklegt, mehr als ausreichend. Und muss es beim Laden einmal schneller gehen, ist das mit dem neuen Ladesystem CCS, innerhalb von nur 30 min möglich (80 % Ladezustand).
    Weitere Informationen: Volkswagen

    Volkswagen Golf GTE
    Der Golf GTE verkörpert als Plug-In-Hybrid das Beste aus zwei Welten: rein elektrisches Fahren bis zu 50 km im urbanen Raum und dank des zuschaltbaren Benzinmotors eine nahezu unlimitierte kombinierte Gesamtreichweite von bis zu 939 km für Fahrten ohne Stromnetz, zum Beispiel in den Urlaub. Hinzu kommt beim neuen Golf GTE noch eine dritte Facette: die atemberaubende Sportlichkeit. Das Fahrzeug schlägt die Brücke zwischen Fahrspaß und überragender Effizienz, zwischen der Welt des Spitzensportlers GTI und rein elektrischen emissionsfreien Fahrzeugen wie dem e-Golf.
    Weitere Informationen: Volkswagen

    Nissan e-NV200 UND Nissan LEAF
    Warten Sie nicht länger auf die Zukunft – steigen Sie ein und entdecken Sie die Vorteile der NISSAN e-Fahrzeuge! Ob nun im NISSAN LEAF, dem meistverkauften Elektroauto der Welt, oder im vielseitigen e-NV200 als Kastenwagen, Kombi oder Familien-Van EVALIA. Erleben Sie die verblüffende Kraft des NISSAN LEAF mit 80 kW(PS) Motorleistung, einem maximalem Drehmoment von 254 Nm und bis zu 199 km Reichweite (nach NEFZ). Fünf vollwertige Sitze bieten kompromisslosen Komfort. Obendrein gehört der LEAF mit seinem 370-Liter-Kofferraum zu den besten seiner Klasse. Im e-NV200 eröffnen bis zu 770 kg Nutzlast und bis zu 4,2 m³ Laderaumvolumen ungeahnte Transportmöglichkeiten und bieten Platz für mehr als zwei Standard-Europaletten. Mit bis zu 167 km Reichweite (nach NEFZ) bleiben Sie zudem auch völlig flexibel.
    Weitere Informationen: Nissan

    Audi A3 Sportback e-tron
    Mit dem A3 Sportback e-tron präsentiert Audi ein Plug-in-Hybridauto der neuesten Generation. Er vereint sportliche Kraft mit beeindruckender Effizienz und hohe Fahrfreude mit vollem Alltagsnutzen. Der A3 Sportback e-tron bietet 150 kW (204 PS) Systemleistung und verbraucht auf 100 km im Mittel nur 1,5 Liter Benzin. Im elektrischen Modus beträgt sein Aktionsradius bis zu 50 Kilometer mit dem TFSI-Motor kommen weitere 890 Kilometer hinzu. In 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h – der Audi A3 Sportback e-tron setzt dem sportlichen Charakter der kompakten Premium-Baureihe ein neues Highlight auf. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge beschränkt sich seine CO2-Emission im Durchschnitt auf 35 Gramm pro km – das entspricht einem Verbrauch von 1,5 Liter pro 100 km.
    Weitere Informationen: AUDI





  • Stromtankstellen in Hessen


    Karte Stromtankstellen
    Karte www.ladenetz.de öffnen

    Weitere Stromtankstellenkarten finden Sie hier:
    www.smarttanken.de
    www.goingelectric.de/stromtankstellen
    www.lemnet.org
    www.plugfinder.de




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